Innovation sichtbar machen, Austausch ermöglichen und junge Unternehmen mit der SHK-Branche zusammenbringen: Dafür stand Startup@IFH/Intherm 2026 in Nürnberg. Vom 14. bis 17. April präsentierten 15 nationale Startups ihre Lösungen auf der Startup-Fläche in Halle 4 – direkt neben dem IFH/Intherm FORUM und damit an einem zentralen Treffpunkt der Fachmesse.
Damit war die Startup-Fläche 2026 die bislang größte der IFH/Intherm. Vier Messetage lang zeigten junge Unternehmen, wie digitale Anwendungen, KI-gestützte Prozesse, Assistenzsysteme und neue Services die Haus- und Gebäudetechnik praxisnah unterstützen können.
Die IFH/Intherm 2026 auf einen Blick
- 14.–17. April 2026 in Nürnberg
- Startup-Fläche in Halle 4, direkt neben dem IFH/Intherm FORUM
- 15 nationale Startups
- größte Startup-Fläche der IFH/Intherm
- Pitches, Fachimpulse und Austausch mit Handwerk, Planung und Industrie
Starker Auftritt für junge Unternehmen
Die Startup-Fläche bot jungen Unternehmen eine gut sichtbare Bühne im direkten Umfeld des FORUMS. Dadurch entstanden kurze Wege zwischen Messestand, Bühnenprogramm und Fachpublikum. Startups konnten ihre Produkte, Services und Technologien im persönlichen Gespräch vorstellen und mit Entscheidern aus Handwerk, Planung und Industrie diskutieren.
Besonders deutlich wurde: Die Themen der Startups treffen zentrale Fragen der Branche. Viele Lösungen beschäftigten sich mit digitalen Arbeitsprozessen, KI-Anwendungen für Kommunikation, Angebots- und Auftragsprozesse, Bau- und Projektdokumentation sowie mit Assistenzsystemen und grundlegenden IT- Themen.
Impulse für Zusammenarbeit und Innovation
Neben den Präsentationen an den Messeständen setzte auch das Programm auf Austausch. Die teilnehmenden Startups stellten ihre Lösungen in Pitches vor. Ergänzt wurde das Programm durch den Vortrag „Wettbewerbsvorteile durch Zusammenarbeit und Innovation für KMU“ des Innovationsnetzwerks IBESS.
Damit rückte Startup@IFH/Intherm nicht nur einzelne Produkte in den Mittelpunkt, sondern auch die Frage, wie junge Unternehmen, Mittelstand und etablierte Akteure der Gebäudetechnik besser zusammenarbeiten können.
Warum Startup@IFH/Intherm für die Branche wichtig ist
Die SHK-Branche steht vor großen Aufgaben: Digitalisierung, Fachkräftesicherung, Energieeffizienz und neue Anforderungen an Planung, Ausführung und Betrieb von Gebäuden. Startups bringen dafür konkrete Anwendungen, neue Perspektiven und Entwicklungstempo in den Markt.
Startup@IFH/Intherm zeigte, wie wichtig der direkte Austausch zwischen jungen Unternehmen und der etablierten Branche ist. Denn Innovation entsteht nicht allein durch neue Technologien, sondern vor allem dort, wo Lösungen mit den Anforderungen der Praxis zusammenkommen.
Diese Startups waren 2026 dabei
15 junge Unternehmen präsentierten auf Startup@IFH/Intherm 2026 ihre Lösungen für die Haus- und Gebäudetechnik:
Weitere Startup-Veranstaltungen 2026/2027
Sie haben es nicht zur IFH/Intherm geschafft und suchen nach weiteren Möglichkeiten der Vernetzung mit Unternehmen aus der Gebäudetechnik? Wir sind mit unserem Startup-Programm auf weiteren Fachmessen vertreten. So haben Startups im Jahr 2026 der gedatec (Berlin, 13. – 15. Oktober 2026) und der GET NORD (Hamburg, 19. – 21. November 2026) die Möglichkeit zur Präsentation ihrer Innovationen und zum branchenweiten Netzwerken.
Im Jahr 2027 werden wir mit Startup@ISH mit unserem Startup-Programm vom 15. bis 19. März auf der internationalen Weltleitmesse ISH in Frankfurt vertreten sein. Nehmen Sie gerne schon frühzeitig mit uns Kontakt auf, wenn Sie eine Teilnahme interessiert!
Ansprechpartner

Referent für Startups
Kilian Peters
Kilian Peters betreut die Veranstaltungen der VdZ und ist für das Thema Startups in der Gebäudetechnik zuständig. Darüber hinaus unterstützt er den Bereich Kommunikation bei den Social-Media-Aktivitäten.
Startups, die 2024 dabei waren:
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