VdZ-NEWS

SHK-Konjunkturbarometer: Branche startet verhalten ins Jahr 2026
Die Haus- und Gebäudetechnik ist verhalten in das Jahr 2026 gestartet. Nach ersten Anzeichen einer Trendwende im Jahr 2025 stagniert die Konjunktur im ersten Quartal nun auf niedrig positivem Niveau. Das Geschäftsklima über alle Vertriebsstufen hinweg liegt bei +3 Punkten. Damit schneidet die Branche zwar besser ab als die gewerbliche Wirtschaft insgesamt, von einer breiten Markterholung kann aber noch keine Rede sein.
Ein differenziertes Bild zeigt sich in den Vertriebsstufen: Industrie (+8) und installierende Unternehmen (+15) bewerten die Lage deutlich besser als der Großhandel (−14). Die Industrie verzeichnet inzwischen das fünfte positive Quartal in Folge. Auch die installierenden Betriebe bleiben im Plus, während sich im Großhandel trotz leichter Verbesserung gegenüber dem Vorjahresquartal weiterhin eine angespannte Lage zeigt.
Uneinheitlich verläuft die Entwicklung auch in den Produktbereichen. Im Bereich Heizung verbesserte sich das Geschäftsklima deutlich auf +9 Punkte. Dagegen bleibt die Lage im Sanitärbereich (−4) angespannt; auch Lüftung/Klima (−3) verharrt im negativen Bereich. Inflation, wirtschaftliche Unsicherheit und das schwache Neubausegment dämpfen weiterhin die Investitionsbereitschaft privater Haushalte.
Das SHK-Konjunkturbarometer wird unter Beteiligung von DG Haustechnik, VDMA Armaturen und ZVSHK erstellt und von VdZ und VDS quartalsweise herausgegeben.
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IBESS – Im direkten Dialog auf den Frühjahrsmessen
Nach dem erfolgreichen Start stand das ZIM-Innovationsnetzwerk „IBESS“ im vergangenen Quartal ganz im Zeichen des Branchenaustauschs. Mit Präsenzen auf der SHK+E ESSEN sowie der IFH/Intherm in Nürnberg nutzte das Netzwerk die Fachmessen, um den direkten Dialog mit der Fachwelt und wichtigen Entscheidern aus Politik und Wirtschaft zu suchen. Die wertvollen Impulse aus diesen Begegnungen bilden nun die Basis für die weitere Netzwerkarbeit, um gemeinsam mit den Partnern den Fortschritt im Gebäudesektor aktiv mitzugestalten.
Ob in Essen oder in Nürnberg – die Botschaft ist deutlich: Das SHK-Handwerk wird digitaler, smarter und innovativer. IBESS begleitet als ZIM-Innovationsnetzwerk vorrangig seine Partnerunternehmen bei der Umsetzung technischer Innovationen. Darüber hinaus bleibt das Netzwerk bewusst offen für neue Impulse: Unternehmen, die sich für Kooperationen interessieren oder über einen Einstieg nachdenken, sind jederzeit eingeladen, den Dialog zu suchen.
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Das Leitevent der Heizungsbranche geht in die nächste Runde!
In einer Zeit, in der die politischen Rahmenbedingungen des Wärmemarkts neu gestaltet werden, setzt die Deutsche Wärmekonferenz 2026 unter dem diesjährigen Titel Ins Machen Kommen! ein starkes Signal.
Nach zwei Jahren des Marktrückgangs und einer langen Phase der Unsicherheit rund um die politischen Rahmenbedingungen bringt die Konferenz erneut hochrangige Vertreter aus Politik, Verbänden, Medien, Wissenschaft und Branche in Berlin zusammen – für Austausch, Orientierung und Aufbruch.
Deutsche Wärmekonferenz 2026 + Fachforum
📅 14. und 15. Oktober 2026
📍 Alte Münze, Molkenmarkt 31, 10179 Berlin
Neu: Erstmals findet im Rahmen der Konferenz am 14. Oktober ein begleitendes Fachforum statt. Planer, Architekten, Fachhandwerker, Energieberater und alle Interessierten sind eingeladen, sich aktuelles Fachwissen aus erster Hand zu sichern und Trends zur Wärmewende zu diskutieren.
Wir freuen uns, wenn Sie sich die Termine schon heute vormerken.
Weitere Details zur Anmeldung und zum Programm folgen in Kürze.

Deutscher TGA Award 2026
Die neue Ausschreibungsrunde für den Deutschen TGA Award 2026 läuft. TGA-Fachplanerinnen und -Fachplaner sowie Studierende der TGA oder angrenzender Fachgebiete sind eingeladen, sich zu beteiligen. Eingereicht werden können herausragende Neubau- und Sanierungsprojekte, die in den vergangenen zwei Jahren fertiggestellt wurden, ebenso wie wegweisende Konzepte, die kurz vor der Umsetzung stehen und neue Impulse für die TGA im Neubau oder in der Sanierung geben.
Die Redaktion der Fachzeitschrift Moderne Gebäudetechnik – Das Praxisjournal für die TGA-Fachplanung lädt dazu ein, Projekte bis zum 31. Mai für den 7. Deutschen TGA Award einzureichen.
Unter www.deutscher-tga-award.de stehen alle Informationen zur Bewerbung, zu Kriterien und Unterlagen, zur Jury sowie zur Preisverleihung zur Verfügung. Die Teilnahme bietet die Möglichkeit, die eigene Leistung einer interessierten Öffentlichkeit vorzustellen.
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INTELLIGENT HEIZEN – VERBRAUCHERNEWS

Heizung warten und optimieren: So sparen Sie Energie und Kosten
Nach der Heizsaison ist vor der Heizsaison: Wer sein Heizsystem im Frühjahr oder Sommer prüfen, warten und optimieren lässt, senkt Energieverbrauch und Kosten – und beugt ärgerlichen Störungen im Winter gezielt vor. Welche Maßnahmen jetzt sinnvoll sind, zeigt dieser Überblick.
Mit steigenden Außentemperaturen verschwindet die Heizung bei vielen Hausbesitzern aus dem Fokus. Genau das ist jedoch ein Fehler: Nach Monaten im Dauerbetrieb zeigen sich häufig Verschleiß, Verschmutzungen und ineffiziente Einstellungen. Diese lassen sich im Frühjahr oder Sommer gezielt erkennen und ohne Zeitdruck beheben.
Wer seine Heizung nach dem Ende der Heizsaison prüfen lässt, profitiert gleich mehrfach: Die Anlage ist noch „im Betriebszustand“, Fachbetriebe haben Kapazitäten – und mögliche Schwachstellen können frühzeitig beseitigt werden.
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Sicher durch den Blackout mit einem geeigneten Photovoltaiksystem
Unwetter, Defekte, Überlastung oder sogar Sabotage – Stromausfälle haben viele Ursachen. Eine herkömmliche Photovoltaik-Anlage hilft bei Blackouts dann meist nicht: Ohne ergänzendes Not- oder Ersatzstrom bleibt das Zuhause selbst bei Sonne dunkel und kühlt im Winter schnell aus.
Welche gravierenden Auswirkungen Blackouts haben können, haben beispielhaft zwei Großereignisse gezeigt: So kam es nach einem Brandanschlag im Januar 2026 im Südwesten Berlins zu einem der längsten Stromausfälle der Nachkriegszeit, der bis zu fünf Tage andauerte. Über 45.000 Haushalte waren betroffen, teilweise ohne Heizung bei Minusgraden. Die Reparatur war komplex, da Hochspannungsleitungen beschädigt wurden.
Ein Notstromsystem stellt bei Stromausfall eine begrenzte Versorgung über eine oder mehrere Steckdosen bereit. Es wird ausschließlich der gespeicherte Strom aus der Batterie genutzt – die PV-Anlage selbst bleibt während des Ausfalls deaktiviert.
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Verbraucherinformation extrem wichtig: Aktionstage zum „Heizkeller der Zukunft“ in NRW
Nach vielen Debatten und Änderungen rund um das Heizen ist eine verständliche Verbraucherinformation wichtiger denn je. Eigentümer brauchen Orientierung: Welche Heizlösung passt zum eigenen Haus? Welche Schritte sind beim Heizungstausch sinnvoll? Und wer kann vor Ort beraten und umsetzen?
Genau hier setzen die Aktionstage „Heizkeller der Zukunft“ in Nordrhein-Westfalen an. In insgesamt 16 Kreisen und kreisfreien Städten erhalten Besitzer von Ein- und Zweifamilienhäusern praxisnahe Informationen zum Heizungstausch, zu klimafreundlichen Heizsystemen, Beratungsmöglichkeiten und Fachbetrieben aus der Region. Die Veranstaltungen finden 2026 in zwei Blöcken vor und nach den Sommerferien statt. Die VdZ ist Partner der Aktionstage.
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VdZ STARTUP-INITIATIVE

Erfolgreicher Auftritt der VdZ-Startup-Area auf der SHK+E ESSEN 2026
Innovation braucht Sichtbarkeit, Austausch und die richtigen Partner. Genau dafür stand die VdZ-Startup-Area auf der SHK+E ESSEN 2026. Bereits zum dritten Mal bot die VdZ jungen Unternehmen eine Plattform, um ihre Lösungen für die SHK- und Elektrobranche zu präsentieren. In diesem Jahr waren 16 Startups dabei und zeigten, wie digitale Anwendungen, intelligente Gebäudetechnik, Energiemanagement und neue Geschäftsmodelle die Branche voranbringen können.
Ein besonderer Höhepunkt war die offizielle Eröffnung der Startup-Area am ersten Messetag durch Ulrich Grommes, Landesinnungsmeister des Fachverbands Sanitär Heizung Klima NRW, und Oliver P. Kuhrt, Geschäftsführer der MESSE ESSEN GmbH. Ein wichtiges Signal war zudem die erstmalige Einbindung in den politischen Rundgang. Der Ausschuss für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landtags Nordrhein-Westfalen informierte sich vor Ort über die Innovationskraft der Startups.
Auch das von der VdZ verantwortete Bühnenprogramm auf der Expert Stage mit Pitches, Fachvorträgen und Diskussionen stieß auf großes Interesse. Nach dem erfolgreichen Auftritt in Essen geht es bereits weiter: Die nächsten Gelegenheiten für innovative Startups bieten die kommenden Fachmessen – und auch die SHK+E ESSEN 2028 ist bereits fest im Blick.
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Startup@gedatec: VdZ verantwortet erstmals Startup-Area auf der gedatec
Mit der gedatec entsteht in Berlin ein neuer Branchentreffpunkt für die Gebäudetechnik im Osten Deutschlands. Als Nachfolgerin der belektro vereint sie erstmals die Gewerke Elektro, SHK und Dachdecker und positioniert sich als Leitmesse für Berlin/Brandenburg sowie die östlichen Bundesländer.
Vom 13. bis 15. Oktober 2026 öffnet die neue Fachmesse ihre Tore. ber Startup@gedate erhalten junge Unternehmen erstmals eine eigene Bühne. Geplant sind insgesamt bis zu 15 Startups, die ihre Lösungen, Produkte und digitalen Geschäftsmodelle einem qualifizierten Fachpublikum präsentieren.
Bewerbungen werden ab sofort entgegengenommen. Startups profitieren besonders davon, bei der Premiere von Anfang an dabei zu sein: mit hoher Sichtbarkeit, direktem Zugang zu einem wachsenden Netzwerk aus Handwerk, Industrie und Planung sowie besten Chancen auf Kooperationen und Marktzugang.
Die gedatec setzt damit ein starkes Zeichen für Innovation, Vernetzung und Zukunftsthemen in der Gebäudetechnik – und etabliert sich als neuer zentraler Treffpunkt der Branche im Osten.
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Startup-Power auf der GET NORD 2026
Die GET NORD in Hamburg ist die Leitmesse für Gebäudetechnik im Norden. Vom 19. bis 21. November 2026 vereint sie als einzige Fachmesse der Region die Gewerke Elektro, Sanitär, Heizung, Klima und vernetzte TGA unter einem Dach. Damit ist sie die zentrale Plattform für Entscheider aus Handwerk, Planung, Industrie und Architektur – regional wie überregional.
Mit über 39.000 Fachbesuchern (2024) und mehr als 650 Ausstellern aus 19 Ländern ist die GET NORD das größte überregionale Branchenformat für Gebäudetechnik im Norden Deutschlands. Für Startups bedeutet das maximale Reichweite, internationale Sichtbarkeit und direkten Zugang zu relevanten Entscheidern.
In der Startup-Area mit bis zu 20 Ausstellern stehen junge Unternehmen im Zentrum des Messegeschehens. Ergänzend erhalten alle teilnehmenden Startups die Möglichkeit, ihre Innovationen auf der Creator Stage zu präsentieren – ein exklusives Format für hohe Aufmerksamkeit und direkte Ansprache des Fachpublikums. Bewerbungen werden weiterhin entgegengenommen!
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BRANCHEN-NEWS

BDH-Mitgliederversammlung: Politische Rahmenbedingungen und neue Gesichter im Vorstand
In der Hessischen Landesvertretung in Berlin fand Ende April turnusgemäß die Mitgliederversammlung des Bundesverbands der Deutschen Heizungsindustrie (BDH) statt. Zuvor tagte der Vorstand in der Berliner Repräsentanz des Verbandes. Im Mittelpunkt beider Sitzungen standen die aktuellen politischen Rahmenbedingungen auf nationaler und europäischer Ebene und deren Auswirkungen auf den Wärmesektor.
Daneben standen auch Neuwahlen im Vorstand auf der Agenda. Neu in den BDH-Vorstand gewählt wurde Erik Feijen, Geschäftsführer BDR Thermea Deutschland. Er folgt auf Christian Sieg. Ebenfalls neu im Gremium ist Dr. Tillmann von Schroeter, Geschäftsführer von Vaillant Deutschland. Er übernimmt im BDH-Vorstand die Nachfolge von Dr. Norbert Schiedeck. Mit Kerstin Sticht, Geschäftsführerin der Kermi GmbH, gehört dem Vorstand zudem erstmals eine Frau an. Sie folgt auf Alexander Kaiss. Zentrales Thema beider Sitzungen war das Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG).
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Umsatzstatistik 1. Quartal 2026: Lichtblick mit großen Konjunktur-Sorgen
Der zunächst weiterhin sehr schwierige Jahresstart im Januar und Februar drehte durch einen erfreulich guten März – kumuliert für das erste Quartal – noch ins Positive gegenüber dem Vergleichsquartal. Mit einem Umsatzplus von 1,9 % ist dies ein Lichtblick, wie aus der anonym durchgeführten Ergebnisabfrage unter den Mitgliedsunternehmen des DG Haustechnik hervorgeht. nsbesondere in den Bereichen Heizung (+12,5 %) und Installation (+10,2 %) ist im März ein deutlicher Zuwachs gegenüber März 2025 zu verzeichnen. Auch der Bereich Sanitär legte leicht um +3,5 % zu.
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Gebäudemodernisierungsgesetz: ZVEI kritisiert Biotreppe
„Die im Gebäudemodernisierungsgesetz geplante Biotreppe bei Heizlösungen wird für Lock-in-Effekte sorgen und so den Wechsel zu wirklich kosteneinsparenden und zukunftsfähigen technologischen Lösungen ausbremsen“, sagt Wolfgang Weber, Vorsitzender der ZVEI-Geschäftsführung. Neue Geräte, die jetzt eingebaut werden, könnten demnach auch nach 2045 hinaus anteilig fossil betrieben werden. Die Politik setzt hier widersprüchliche Signale. Der Ansatz folgt nicht dem Ziel der Klimaneutralität und wird nicht ohne Folgen für den Geldbeutel bleiben.
Denn durch die stufenweise Beimischung von Biogas oder -öl werden zusätzliche Kosten entstehen, die die Haushalte und Betriebe unnötig belasten. Wie stark, zeigt eine Studie des Fraunhofer ISI im Auftrag des ZVEI: 2035 liegen die jährlichen Mehrkosten für Haushalte, die Biogas oder -öl beimischen, bei 7,9 Milliarden Euro.
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Das eigentliche Problem bleibt die politische Dauer-Unruhe
Mit dem Gebäudemodernisierungsgesetz versucht die Bundesregierung sichtbar, die größten Fehler des bisherigen Heizungsgesetzes zu korrigieren. Das ist notwendig. Denn die vergangenen Jahre haben massiv Vertrauen gekostet – bei Eigentümern, Verbrauchern und Handwerk. Das eigentliche Problem bleibt jedoch bestehen: Die Politik verändert permanent die Spielregeln.
Erst wurde der Wärmemarkt mit maximalem politischen Druck in eine Richtung gedrängt. Jetzt folgt die teilweise Korrektur. Gleichzeitig entstehen neue europäische Vorgaben, neue Nachweise und neue technische Anforderungen. Für Eigentümer und Betriebe entsteht so erneut der Eindruck: Wirklich dauerhaft gilt nichts mehr.
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#ISH2027

Zunehmende Komplexität im Bau: Die ISH 2027 setzt auf Lösungen im System
Die Komplexität von Gebäuden nimmt weltweit zu. Verdichteter Wohnraum in urbanen Regionen sowie steigende Anforderungen im Wohnungsbau und in öffentlichen Gebäuden wie Schulen, Gesundheitseinrichtungen und Bürogebäuden führen zu höheren Ansprüchen an Energieeffizienz, Ressourcenschonung und Nutzerkomfort. Was früher getrennt geplant wurde, wächst heute zu integrierten Systemen zusammen.
Die ISH greift diese Entwicklung auf und bringt die Branche vom 15. bis 19. März 2027 in Frankfurt am Main zusammen.
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SANITÄR-NEWS

Milano Design Week 2026
Zur Milano Design Week 2026 zeigte sich einmal mehr, welche Rolle deutsche Sanitärhersteller im internationalen Bad- und Designdiskurs spielen. Mit starken Konzepten, gestalterischem Anspruch und eindrucksvollen Inszenierungen setzten sie in Mailand sichtbare Akzente. Die VDS zieht Bilanz aus einer Woche voller Eindrücke, Trends und Präsentationen deutscher Unternehmen in der pulsierenden Designmetropole.
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